Skip to content

Das kleine, blaue Blümchen

Liebe Unbekannte, unsere Begegnungen waren wie ein Tautropfen auf ein kleines, blaues Blümchen, Atem für das kleine Blümchen in meiner Brust, ein Glühwürmchen vor meinen, an Dunkelheit gewohnten Augen. Tief jetzt, meine Atemzüge, mein Jetzt weit, zeitlos, wissend. Deine Umarmung beim Abschied sanfte Einprägung. Unsere Seelen berührten sich. Alle Tiefen sind schon erlebt. Unsere (Seelen) kennen den rauen Weg, auch in der Dunkelheit verirren sie ;sich nicht, weil ihnen die Lichter unserer Herzen den Weg beleuchten. Blöd ist nur, dass diese Worte nur von einem Traum kommen und ich und sonst niemand weiss, wie alt ich wirklich bin. Das könnten tausende Jahre sein. Manchmal kann ich für einige Minuten in eines meiner gelebten Leben hineinsehen. Dann möchte ich für immer dort bleiben. und sobald ich mir dann dies wünsche, falle ich in einen tiefen schlaf und wache spät am Morgen freudvoll wieder auf, wenn Zara, meine liebe Hündin mir die Hand leckt. Das heisst, ich soll aufstehen und mit ihr spazieren gehen. Wenn mich als Kind jemand fragte, sgte ich immer: Ich habe heute den 50. Geburtstag. Das selbe sagt ich auch, als ich 60 Jahre als war oder älter. Als 17 jähriger hatte ich auch niemand gefragt, ob ich Luise lieben dürfe, oder ob ich noch ein Jahr lang damit warten müsse. Wir hatte einfach damit angefangen, einander zu umarmen, zu küssen und dabei kein Wort mehr gesprochen. Worüber hätten wir dann noch sprechen wollen? Wir hatten immer mehr an schönem Empfinden ausprobiert. Aber nach einigen Tagen wollte sie unser beisammensein beenden, und nur, weil ich ihre keine Schockolade mehr mitgebracht hatte.

Ich hätte ihr gerne weiterhin Schockoladen gebracht, aber die Bäckersfrau hatte plötzlich bemerkt, dass ich der Schockoladendieb war. Das hatte ich Luise gesagt, und sie antwortete: Ach so arm ist deine Familie, dass du stehlen musst. Ja dann will ich nichts mehr mit dir zu tun haben. Sie stand bockstill und ich ging weiter, als wäre sie eine freme Frau. Ja so kann es einem Schelm gehen. Wenn keine Geschenke auch keine Liebe. Wemm jemand von Liebe spricht, muss es noch keine Liebe sein, sondern nur keine Geschenke. Aber meine liebe Hündin Zara ist auch so eine, die immer nur Geschenke möchte. Ihr könnte ich jede Stunde ein Geschenk geben, aber dan dann ware sie bald so dick wie ein Mastschweinchen. Immerhin hat sie mich auch lieb, wenn ich sie nicht nach jedem Verlangen überfüttere. Sie passt immer auf mich auf, auch wenn ich ihr nicht immer das gebe, was sie möchte. Kinder sind auch ein bisschen so wie meine Hündin Zara. Meine Kinder liebten mich auch, wenn ich ihnen nicht alles gab, was sie mochten. Die meisten Menschen ticken ein bisschen anders. Wenn sie genug haben, wollen sie mehr und wenn sie mehr bekommen wollen sie noch nehr, bis sie reich sind. Wenn sie reich geworden sind wollen sie noch reicher werden und wenn sie noch reicher geworden sind, wollen sie noch mehr, aber sie wollen auch nicht sterben. Dann rufen sie den besten Arzt oder den besten Heiler. Wenn keiner mehr helfen kann, rufen sie den Priester und wollen die letzte Oelung und den Segen seiner Religion. Dann stirbt er irgend wann und erwacht vor einem Palast mit zwei Türen .

"Wo bin ich denn jetzt," denkt er, "Da sind zwei Türen. Es ist alles so anders hier. Ich liege vermutlich im Bett und träume nur, Jetzt erinnere ich mich wieder, die Schwester hat mir eine Tablette gegeben zum Einschlafen. Aber wo bin ich hier. Es ist alles anders. Hallo, ist jemand da?" Ja, da ist schon jemand, fliegen sie durch eine dieser beiden Türen, dann führe ich sie in ihr neues Haus". "Was erzählen sie mir, ich habe keine Flügel." Niemand antwortet ihm, er ruft noch einmal, aber nichts bewegt sich. Dann öffnet sich eine Tür und ein bildschönes Mädchen mit Federn bekleidet steht vor ihm. "Guten Tag, Kleine, suchen sie jemand", fragt er das sonderbare Mädchen. "Ich weiss nicht, was ich suche, aber.." Und schon knallt die Tür zu und die Tür nebenan öffnet sich. Ein sehr junges, schönes, nackte Mädechen steht vor ihm und bittet ihn herein zu kommen. "Wer bist denn du?" fragte ich. Kennst du mich nicht mehr, ich bin Luise. Du hattest mir oft Schokolade gebracht, die du gestohlen hattest hattest, dann wollte ich keine Schokoladen mehr haben." "Ach die bist du und schon gestorben. Schade, hier gibt es keine Schokoladen, hier braucht niemand zu essen und hier kann auch niemand etwas stehlen.

Wir sind schon im Vorhof des Himmels " vermutlich in der Gerümpelstube des Himmels." "Auf was wartet ihr denn? "Auf den Himmel natürlich, aber das kann noch Millionen von Jahren dauern." So lange! ist das nicht langweilig?"

"Für gewisse Seelen schon, aber nicht für alle."

Die Millimetermenschen

Die Millimetermenschen. 
.Mein Körper kann 100 Jahre alt werden. Wie alt kann  die  Seele von Verstorbenen 
werden? Wie alt ist denn unsere Seele? Tausend oder 100`000 Jahre? Kann das "nur Geistige" alt werden?  Warum können uns im  Traum verstorbene Bekannte erscheinen und uns eine Nachricht  überbringen?     

Vor acht Milliarden  Jahren sind die,  von dem  uns völlig unbekannten Planet

Freudekugel , auf die Erde  gebracht worden. Sie hatten das einzige Gen, das von einer Krähe auf die Erde geflogen werden konnte.  Wenn der liebe Gott gewusst hätte, was er erschaffen hatte, hätte  er bestimmt von diesen Menschen nichts wissen    wollen.  In schrecklichen Kriegen sind  millionen Menschen, millionen Pferde und millionen Mäuschen, grausam missbraucht und ermordet worden. Katholosche,   geistig kranke  Mensche  wollten fremde, wunderbare Völker uunterwerfen, nur aus Habsucht und Geltungssucht . Der heutige Papst würde so was nicht tun! aber mit seinem kitschigen Festtags-gewand hat er in der wirklichen -nicht von Menschen geschaffenen, geistigen Welt   nichts zu suchen. Das wird im Himmel ein Gelächter geben, wenn der "heilige" Vater vor dem Himmelswächter steht in seinem Theatergewand. "So kleiner, bevor ich dich in den Himmel hinein lasse, musst du deine lächerliche Bekleidung ablegen und in den Himmelsofen werfen. Auch all deine Güter musst du auf der dummen Welt lassen. Die wird bald ein anderer     Reicher an sich reissen und sich damit wichtig machen.

Noch wollen  die Reichen  reicher werden, noch teurere Kleider tragen, noch schnellere Autos fahren, mehr Gift gegen Unkräuter verspühen, zum  Papst nach Rom fahren, um seinen Segen zu empfangen! Auch wenn sie schon 70 Jahre alt sind, können sie sich nicht vorstellen, dass auch sie demnächst 
sterben müssen. Wenn sie​ besoffen sind oder  sonst etwas feiern, schreien sie, "Freude herrscht". Trotz seines Hochschulstudiums wusste ein Bundesrat der SVP  nicht, dass
Freude nicht herrschen kann. Ein Veilchen verbreitet Freude, herrscht aber über nichts.​ Vor Gott sind Menschen nicht bedeutender als Veilchen!.

 

Handysüchtige sind krebsgefährdet. Jeden Tag sterben hunderte Zellen an den negativen Schwingungen. Handysüchtig sind wie geistig Behinderte,  beachten andere Menschen nicht  
und wenn sie von einem anderen Menschen begrüsst werden, grüssen sie nicht zurück.​   Aber  eine junge Frau, die am Rand des Baches mit einer Fischerrute Stand,      begrüste
mich freundlich, als ich sagte: "Wollen sie die zwei Forellen, die ich gesehen habe, einfangen, mit einer Rute, deren Eisenhacken sich durch die Mundwand des Fisches bohrt, damit Sie den grausam gequälten Fisch aus dem Bache ziehen und dann töten können.?" Ach, die müssen nicht lange leiden. Wenn ich den Fisch in der Hand halte, muss ich nur die beiden Kopfkiemen auseinander ziehen, dann stirbt er. Dafür habe ich ein
Patent gekauft bei der Gemeindeverwaltung Menzikon."​Und wenn jetzt Sie einer dieser Fische wären, würden sie dann auch gerne schmerzvoll sterben wollen für eine dumme Gemeindeverordnung und für barbarische Fischerinnen und Fischer?"
"Die Fische leiden nur sehr kurz."sagte die Fischerin,​"Nur 10 bis 20 Seckunden lang sehr grausam und völlig unnötig. Möchten Sie so sterben wie ein Fisch, der an einer Leine zappelt? Letzten Sommer hatte ich noch Forellen und zwei schöne  Entlein in Bache schwimmen sehen. Dann sah ich sie monatelang nicht mehr. Das machte mich sehr traurig. Aber gestern sah ich sie unerwartet wieder. Die Freude war gross. Nur Fische konnte ich keine mehr sehen. Der wunderbare Dorfbach kann auch keine Fische mehr schwimmen sehen. Der letzte Fisch wurde erst kürzlich an einer grausamen Angel gefangen und dann getötet worden-von einer freundlichen, hübschen jungen Frau, die nicht wusste, was schreckliches sie eben tat. Sie hatte nicht nur den Fisch gefressen, sondern auch​ dessen Angstgedankenenergie in sich aufgenommen. Diese Angstenergie der von ihr quälten Fische, nimmt sie dereinst, wenn auch sie stirbt, mit in in ihr Totenreich. Dort wird ihre Seele  auch das erleben, was ihre gefangenen Fische erleiden mussten Wir wissen nichts darüber, was unserer Seele nach unserem Körpertod geschieht, aber dass sehr viel ungewohntes geschehen  wird, dürfen wir erwarten. Ja dann, viel Spass vor dem karmischen Gericht!
​       Aber Zara, meine  Hündin und ich leben noch in dieser Welt und geniessen die Natur um unser Dorf. Heute haben wir, wie gewohnt, eine kleine Wanderung unternommen. Aber wenn wir ausserhalb des Dorfes über raue Feldwege gingen, wollte sie nicht mehr an meiner Seite wandern. Erst spazierte sie an meiner Seite, dann, mitten im Bach entlang, ging nur ich, sie   watschelte ohne Schuhe mitten im Bach, und erschreckte die Fische. Ein entgegenkommender Wanderer sagte erbost zu mir: Das ist doch kein Wanderweg," "Für sie schon, sagte ich, sie ist nicht nur sehr hübsch, sie liebt auch das Aussergewöhnliche." Der erboste Wanderer schwieg und ging schneller seines Weges. Er weiss noch nicht, was Bedeutend ist. Bedeutend ist nicht rauchen, nicht Autofahrenen, nicht zu viel essen, nicht mehr verdienen als  notwendig ist, nicht im Luxus prahlen, nicht die modernsten Kleider kaufen, nicht meinen,

​man sei der Beste, der Klügste, die Schönste. Die Welt wird bald nur noch das Allernotwenigste hergeben. Unser Welt ist gross, aber sie wird nicht grösser. Bescheidenheit könnten

 

 

Nur leise
sonst erlischt die Freude.

 

 


 

Weine nur
regenbogenfarbener Tautropfen
niemand
hat deine Schönheit erkannt
dein Tautropfendasein.

 


 

Nichts
bleibt vergessen
alles
ist gespeichert
in jeder Zelle meines Körpers
das liebliche Empfingen
das zerstörende Denken
das Jetzttun für morgen.

 


Ich öffne mich
dem Nichts
leicht
sind die Geschenke dieses Abends
ein Abend
im Frühling
vor der Nacht.

 


Wenn Mauern
löchrig werden
zwischen offenen Händen
geschlossene Augen sehend
verdampft Glaube
zerrinnt Wissen.
Das sprudelnde Bächlein
kennt keine Angst.
 


Der Tag

 

Leseprobe
Jakob Brem, SCHATTENSPIELE
Seite 1 / 7

 

Im Strudel von Jetzt
hat sich der Tag der Nacht zugeneigt
fällt dem neuen Morgen
dem neuen Jetzt entgegen.

 


Barfuss
fühle ich das Leben näher
spüre ich das taunasse Gras
die anderen Füsse.
 


Schleifspuren
du mit ich
ich mit du
lachfremd im eigenen Stall.

 


Zu müde
viele Arbeitskräfte
von Brotarbeit mit Schleifspuren
zu abgenützt.
 


Wenn die Blätter tanzen
tanze ich mit
lass mich fallen
ins Ungewisse
ins Sein.

 


Meinen
ist kein Wissen
Wissen noch nicht das Erleben
und im Erleben
liegt das Vorübergehen.
 

*
Ein Hauch von du
für mich
ein Schimmer
von ich für du
ein winziger Moment
ein Stillstehen im suchen

 

 

Leseprobe
Jakob Brem, SCHATTENSPIELE
Seite 2 / 7

Gestorben sein!

Vielleicht sterbe ich heute noch, jedenfalls bald, denn ich lebe schon 80 Jahre lang –auf diesem  Planeten - . Dann wäre ich für alle Bekannten wieder fast normal. Ich werde dann allerdings keine Steuern mehr bezahlen, keinen Blödsinn mehr erzählen oder schreiben und  kein anfallendes Erbgeld verbrauchen. Aber irgendwo wird meine Seele dann herumschwirren oder herumhängen. Gerne würde ich aber auch dann ein bisschen Blödsinn treiben, wenn der liebe Gott dies zuliesse. Deshalb freue ich  mich jetzt schon auf meinen Körpertod. Ein bisschen gestorben sein habe ich immerhin schon voraus erleben dürfen, als ich dreimal klinisch tot war. Dieser Zustand war so wunderbar, dass ich gar nicht mehr in mein Leben zurückkehren wollte. Noch ein bisschen länger leben wünsche ich  nur meiner lieben Hündin Zahra der Zweiten. Nach ihrem Tod werde ich kein anderes Tier mehr  mein Eigen nennen. Dann werde ich mich ganz dem Tod hingeben. Ich hoffe sehr, dass ich beim Sterben noch herzhaft lachen darf. Der Tod bringt mir erst die wirkliche Freiheit. Dann werde ich auch anderen Seelen  begegnen mit denen ich schon in anderen Leben gelebt habe. Bösen Seelen muss ich dann nicht mehr begegnen, die blödeln in anderen Räumen herum, die ich dann besuchen kann, aber nicht muss. Ich könnte  ihnen auch nicht helfen, wenn sie wieder in einen anderen Körper gezogen würden, der nicht ihren Wünschen entspräche. Dort würden ihnen auch die Gebete ihrer ehemaligen „Lieben“ nicht helfen können.


Wenn ich gestorben bin, möchte ich nicht, dass jemand für mich betet. Es gibt keinen „lieben“ Gott, der Lust hat, uns dummen Menschen zu helfen. Alle müssen ihren eigenen Weg finden und dann aber  begehen, auch wenn er sehr holperig ist. Eben habe  ich die „Löschen“- Taste gefunden, die ich gestern verblich gesucht hatte!!! Und in meinem rechten Bein habe ich keinerlei Müdigkeit mehr. Ich kann völlig normal gehen. Auch das linke Knie, schmerzt mich nur noch ein Bisschen beim Treppengehen,  das der Arzt vor einem Jahr als Artrosekrank beurteilt hatte. Auch das Schreiben jetzt verläuft fast normal gut. Meine Freude jetzt- scheint egozentrisch zu sein, aber über diese Art von Ego kann ich nur lächeln!
Viele Menschen haben Angst vor Milliarden chinesen. Das ist völlig unnötig. Wir sollten Angst haben vor den Millionen Amerikaner, deren Radioaktive Strahung uns töten könnte. Kein Chinese würde uns etwas tun, wenn wir eine chinesische Uhr am Handgelenk tragen würden, und bei einem möglichen Angriff die chinesische Nationalhymne singen würden. Irgendwo, oder bei wem, soll ich Halt  suchen? Das wäre, sich selbst nicht annehmen  können. Ich kann denken, also bin ich. Ich muss keinem Führer gehorchen, ausser dem Bergführer , dem ich gerne nachfolge, weil ich weiss, dass er jeden Tritt, jeden Griff kennt, mir Sicherheit schenkt, beim Aufstieg und beim Abstieg.

Seele, was ist das?

Wenn  ich es zu bunt triebe und meine Seele dauernd mit Müll  belasten täte, würde sie meinen Körper verlassen und ihn den Würmern oder dem Feuer überlassen.

 Erst nach dem Tod meines Körpers würde meine Seele in die kosmische
Sehlenwachmaschine gesogen.
Die Existenz einer Seele wissenschaftlich beweisen ,ist unmöglich. Die Religiösen sprechen zwar vom Leben nach dem Tod, können aber dieses Leben nicht beweisen oder erklären..
Klinisch Tote liefern allerdings Beweise. Auch ich habe bei drei Unfällen meinen Körper klar ausserhalb sehen können, beim grössten Unfall  8 Tage lang. Doch selten jemand glaubt mir das,
was mir auch egal ist. Es wird dann von Hallutazionen gesprochen. Für mich war das sehr real.
Letztes Jahr, als ich nach einem Sturz  zwei Meter tief gefallen bin und nach dem Sturz meinen
Körper etwa 10 Meter weiter unten gesehen habe, sah ich klar, wie meine Hündin Zara mein Gesicht leckte.
Dann bin  ich aufgewacht und Zara war immer noch am Lecken meines Gesichtes, aber nicht  weiter weg. Danach  war meine Seele wieder in meinen Körper zurückgekehrt. Wie das geschehen konnte, kann ich nicht erklären und Aussenstehende und
dumme Menschen glauben mir diese Geschichte nicht. Auch karmisch belastete  Menschen haben eine Seele.
Die Trennung von einst verliebten Menschen, deren Liebe erloschen ist, kann nur geschehen,
weil das Karma eines der Partner sich mit der Zeit belastend auswirkt auf den karmisch unbelasteten Partner oder Partnerin. Ich kann das mit meinem Pendel sehen.


Religiöse Menschen beten für verstorbene Menschen. Das ist nicht gut für karmisch Belastete, 
und für Unbelastete braucht niemand zu beten.
​Ich bin am 28. 12. 1936 geboren worden, bin alt geworden. Was nützt mir mein grosses, wunderschönes Haus im Tessin, wenn ich im Sommer allein dort, oder im Winter  in meiner Wohnung in Luzern auf das Sterben warte? Ich trinke selten Alkohol und fresse keine Tiere. Ich möchte auch bei keiner  Sekte oder Kirche ihre blödsinnigen Glaubesdummheiten anhören. Ich glaube nicht an Götter, aber ich glaube an ein Seelenleben nach  dem Tode. Ich war bei drei Unfällen schon in der anderen Welt und das war wunderschön. Die Götter haben mich nicht gesehen und ich konnte auch keine Götter sehen. Nur ganze Schwärme von Engeln konnte ich herumfliegen sehen. Einige von ihnen fragten mich nach Schweizerschockolade, aber ich hatte keine Sachen bei mir, als ich mit meinem Motorad stüzte, und Schokolade würde ich nie irgendwohin tragen. Dann trugen mich  einige Engel zum lieben Gott, aber der hatte dann keine Zeit für Besucher. Ich soll es später noch mmal versuchen. Ich fragte dann einen der Engel, vieviel später das denn sein könne. "Das kann ich dir nicht sagen, hier gebe es keine Zeit, aber nach Weltzeit könnte es 1000 Jahre lang dauern, sagte der Engel lächelnd. Für mich ist schon ein Jahr blödsinnig lang, aber 1000 Jahre! Achtung; für karmisch ungebundene Menschen sind 1000 Jahre im Jenseits,  2 Jahre lang  Das gilt nur für karmisch Ungebundene. 


​Karmisch Belaste  erleben nach ihrem Tod 1ooo Jahre so lange, wie sie es in diesem Leben spüren konnten. Das gilt für einen Papst genau so lange, wie für normale Menschen. Sein negatives Empfinden und Handeln wird gebüsst werden.  Kein Weihwasser oder Segen kann das beeinflussen. Wenn die ganze  Welt für ihn beten würde, könnte ihm das nichts nützen. Gott ist nicht wie die Religiösen. Das ganze Tun der Priester an einer sogenannten Beerdigung eines Toten ist lächerlich. Kein Tier würde das wollen, Tiere sind alle geistig vollkommen. Sie können sich freuen, können aber auch leiden, wenn Menschen sie grausam quälen. Wenn  sie getötet worden sind, erwachen alle im Himmel und spielen miteinander. Sie können so lange ihre Peiniger quälen, wie sie  von ihnen gequält worden sind. Das können ihre noch lebende Tierquäer nicht verkürzen mit ihren
​albernen Gebeten für Verstorbene. Karma ist gerecht, daran kann und will Gott nichts ändern. Allein das Karma eines Verstorbenen Menschen  kann Gerechtigkeit einfordern und tut es mit grösster Genauigkeit.  
  "Heilig Abend  2017 "genau so langweilig wie alle anderen "heiligen Abende" zuvor. In Wahrheit ist  es ein Abend der Veschwender und Ausgrenzer.


​Als siebentes Kind eines Bildhauers bestand mein Weihnachtsgeschenk aus einem Schoggistängeli und aus einem paar Socken, die unsere Mutter noch auf dem Sterbebett strickte. Der  Christbaum mit den Kerzen war das Schönste.
​Um halb 12 mussten wir den Weg zur Mitternachtssmesse  beginnen . Die Reichen Bauern kamen mit dem Auto und nahmen uns nicht mit, wenn sie an uns vorbei fuhren. Sie dachten, unser Kleider würden stinken. In der Kirche  setzten wir uns auf den letzten Bank und niemamd setzte sich zu uns hin.  Diese Menschen werden  nach ihrem Tod staunen, wie lange sie in einen langen, dunklen, kalten Betonraum (Kirche) warten müssen, bis der Film ihres einfältigen Lebens vor ihnen   abgelaufen sein wird.


Das könnte zehn mal so lange dauern,wie ihr  blödsinniges Leben vor ihrem Tod auf dieser Erde gedauert hat!!! Viel Spass!!! und nehmen Sie warme Kleider mit in ihren Sarg. Die Hölle ist nicht heiss, sie ist minus 80 Grad kalt, das kann sehr schmerzhaft sein  so ab 50 Totenjahre!

 
In Sachen Technik bin ich leider eine Ente. Vermutlich war ich im   letzten leben eine Ente. Dann sah mich ein grimmiger    alter Mann.-alt bin ich jetzt mit meinen 82 Jahren auch, aber alles Andere als grimmig.    Im denken und Empfinden bin ich wie 16, nur habe ich schon 297   graue Hare, aber die schneide ich immer dann wieder kurz, wenn sie zu lang geworden sind. Im Alter graue Haar  wachsen lassen, finde ich nicht schmeichelhaft , Jüngere würden mein jugendliches denken und empfinden   stören.
Zeit, jugendlich oder alt können wir nicht in den Tod mitnehmen. Wir werden immer jung und schön  wieder geboren. Neuanfang ist meistens schön, nachdem Karma

abgebüsst   wurde, falls wir mit Karma getorben sind.

ve        vermutlich    war ich im letzten leben eine Ente. Dann sah mich als ein grimmiger,  alterv Mann.

alt      dass immer Freude aus mir  heraussprudeln konnte. Inzwischen habe ich mit meinen     
8  o    Jahren  auch  das Altsein bemerkt, und es ist vielleicht das Beste, was mir in meinem Leben begegnet ist.

I  irg    irgendwo  ist für viel Geld immer Unterhaltung zu finden, aber Unterhaltung ist nicht meine Freude,  nicht Schönheit, nur Verdrängung der Realität

 

ReR Schon als Kind und später als Junger Mann war ich allein, trotz meine schgrossgewachsenen, starken Körper,

aber ich hatte es nicht bemerkt, weil ich mit  dem

 

klek kleinsten Blümchen, dem kleinsten Tier kommunizieren konnte.
Die    übliche Unterhaltung war für mich eher schmerzliches,  als freudvolles  Erleben.

                                        Vor Unterhaltung floh ich meistens. Im Gras liegend, die Wolken beobachtend, fand ich                                              interessanter. Sie zogen dahin, spielend in Schönheit, und ich lag in meiner Welt, unwisseineser staunend. Nur S        Schulintelligenz und reiche  Eltern schienen für die meisten anderen Menschen einen Wert zu haben. Mir fehlte die Begabung  eines

ein        guten nten  Schülers, aber im  schreiben und im Arbeiten mit den  Händen   - war ich der Beste .

Als       sich die Tocher des Meisters in mich verliebt hatte, bei dem ich arbeitete, jagte er mich  weg vom Hof, mit Flüchen, so laut, dass es a     es  auch seine  Tochter hören konnte.   Sie   gehorchte ihrem Vater nicht, verliebte sich aber danach in einen Flüchtling.

Das hatte bald auch ihr Vater bemerkt, ihr heimlicher Geliebter war kein bauernknecht, sondern ein illegaler Wanderarbeiter aus Senegal. Ihr Vater war  sehr gut zu mir und gabe mir 120 Franken Lohn Im Monat. Er hatten keinen Sohn. Leider wusste auch mein Vater, dass ich einen so grossen Lohn hatte hatte. er schrieb mir einen Brief mit der Aufforderung, ihm jeden Monat 11o Franken zu überweisen. „Lieber Vater,“ schrieb ich zurück, im Herbst werde ich zwei Jahre lang die Landwirtschaftliche Schule besuchen und dafür brauche ich dann das Geld.“
                                     „Das kommt nicht in Frage,“ schrieb Vater zurück. „Du bist viel zu dumm um die landwirtschaftliche Schule zu besuchen. Wenn du nicht unverzüglich110.—Franken  sendest, wird dich die   Polizei abholen und  in eine Anstalt stecken. Deine Brüder haben auch immer den ganzen Lohn abgegeben. Ich hatte dem Vater fünf Rappen gesendet mit dem Vermerk „Altersvorsorge“ liebe Grüsse und gute Gesundheit!" Später besuchte ich die beste Landwirtschaftsschule der Schweiz  und schloss sie ab mit einem Meisterdiplom. Danach wurde ich Gutsverwalter und besuchte nebenbei noch  die Musikakademie Zürich für Gesang und Chorleitung. Mein Vater war stolz auf mich und genoss die Rösslistumpen, die ich ihm jeweils brachte, wenn ich ihn besuchte. Er starb einen Tag, bevor er die erste AHV-Zahlung bekommen hätte, aber er hatte  immer genug Geld um seine   Rössli-stumpen zm  kaufen. 

 

Seele

Wenn  ich es zu bunt triebe und meine Seele dauernd mit Müll  belasten täte, würde sie meinen Körper verlassen und ihn den Würmern oder dem Feuer überlassen.

 Erst nach dem Tod meines Körpers würde meine Seele in die kosmische
Sehlenwachmaschine gesogen.
Die Existenz einer Seele wissenschaftlich beweisen ,ist unmöglich. Die Religiösen sprechen zwar vom Leben nach dem Tod, können aber dieses Leben nicht beweisen oder erklären..
Klinisch Tote liefern allerdings Beweise. Auch ich habe bei drei Unfällen meinen Körper klar ausserhalb sehen können, beim grössten Unfall  8 Tage lang. Doch selten jemand glaubt mir das,
was mir auch egal ist. Es wird dann von Hallutazionen gesprochen. Für mich war das sehr real.
Letztes Jahr, als ich nach einem Sturz  zwei Meter tief gefallen bin und nach dem Sturz meinen
Körper etwa 10 Meter weiter unten gesehen habe, sah ich klar, wie meine Hündin Zara mein Gesicht leckte.
Dann bin  ich aufgewacht und Zara war immer noch am Lecken meines Gesichtes, aber nicht  weiter weg. Danach  war meine Seele wieder in meinen Körper zurückgekehrt. Wie das geschehen konnte, kann ich nicht erklären und Aussenstehende und
dumme Menschen glauben mir diese Geschichte nicht. Auch karmisch belastete  Menschen haben eine Seele.
Die Trennung von einst verliebten Menschen, deren Liebe erloschen ist, kann nur geschehen,
weil das Karma eines der Partner sich mit der Zeit belastend auswirkt auf den karmisch unbelasteten Partner oder Partnerin. Ich kann das mit meinem Pendel sehen.
Religiöse Menschen beten für verstorbene Menschen. Das ist nicht gut für karmisch Belastete, 
und für Unbelastete braucht niemand zu beten.
​Ich bin am 28. 12. 1936 geboren worden, bin alt geworden. Was nützt mir mein grosses, wunderschönes Haus im Tessin, wenn ich im Sommer allein dort, oder im Winter  in meiner Wohnung in Luzern auf das Sterben warte? Ich trinke selten Alkohol und fresse keine Tiere. Ich möchte auch bei keiner  Sekte oder Kirche ihre blödsinnigen Glaubesdummheiten anhören. Ich glaube nicht an Götter, aber ich glaube an ein Seelenleben nach  dem Tode. Ich war bei drei Unfällen schon in der anderen Welt und das war wunderschön. Die Götter haben mich nicht gesehen und ich konnte auch keine Götter sehen. Nur ganze Schwärme von Engeln konnte ich herumfliegen sehen. Einige von ihnen fragten mich nach Schweizerschockolade, aber ich hatte keine Sachen bei mir, als ich mit meinem Motorad stüzte, und Schokolade würde ich nie irgendwohin tragen. Dann trugen mich  einige Engel zum lieben Gott, aber der hatte dann keine Zeit für Besucher. Ich soll es später noch mmal versuchen. Ich fragte dann einen der Engel, vieviel später das denn sein könne. "Das kann ich dir nicht sagen, hier gebe es keine Zeit, aber nach Weltzeit könnte es 1000 Jahre lang dauern, sagte der Engel lächelnd. Für mich ist schon ein Jahr blödsinnig lang, aber 1000 Jahre! Achtung; für karmisch ungebundene Menschen sind 1000 Jahre im Jenseits,  2 Jahre lang  Das gilt nur für karmisch Ungebundene. 
​Karmisch Belaste  erleben nach ihrem Tod 1ooo Jahre so lange, wie sie es in diesem Leben spüren konnten. Das gilt für einen Papst genau so lange, wie für normale Menschen. Sein negatives Empfinden und Handeln wird gebüsst werden.  Kein Weihwasser oder Segen kann das beeinflussen. Wenn die ganze  Welt für ihn beten würde, könnte ihm das nichts nützen. Gott ist nicht wie die Religiösen. Das ganze Tun der Priester an einer sogenannten Beerdigung eines Toten ist lächerlich. Kein Tier würde das wollen, Tiere sind alle geistig vollkommen. Sie können sich freuen, können aber auch leiden, wenn Menschen sie grausam quälen. Wenn  sie getötet worden sind, erwachen alle im Jenseits und spielen miteinander. Sie können so lange ihre Peiniger quälen, wie sie  von ihnen gequält worden sind. Das können ihre noch lebende Tierquäer nicht verkürzen mit ihren
​albernen Gebeten für Verstorbene. Karma ist gerecht, daran kann und will Gott nichts ändern. Allein das Karma eines Verstorbenen
Menschen  kann Gerechtigkeit einfordern und tut es mit grösster Genauigkeit.  
  "Heilig Abend  2017 "genau so langweilig wie alle anderen "heiligen Abende" zuvor. In Wahrheit ist  es ein Abend der Veschwender und Ausgrenzer.
​Als siebentes Kind eines Bildhauers bestand mein Weihnachtsgeschenk aus einem Schoggistängeli und aus einem paar Socken, die unsere Mutter noch auf dem Sterbebett strickte. Der  Christbaum mit den Kerzen war das Schönste.
​Um halb 12 mussten wir den Weg zur Mitternachtssmesse  beginnen . Die Reichen Bauern kamen mit dem Auto und nahmen uns nicht mit, wenn sie an uns vorbei fuhren. Sie dachten, unser Kleider würden stinken. In der Kirche  setzten wir uns auf den letzten Bank und niemamd setzte sich zu uns hin.  Diese Menschen werden  nach ihrem Tod staunen, wie lange sie in einen langen, dunklen, kalten Betonraum (Kirche) warten müssen, bis der Film ihres einfältigen Lebens vor ihnen   abgelaufen sein wird.
Das könnte zehn mal so lange dauern,wie ihr  blödsinniges Leben vor ihrem Tod auf dieser Erde gedauert hat!!! Viel Spass!!! und nehmen Sie warme Kleider mit in ihren Sarg. Die Hölle ist nicht heiss, sie ist minus 80 Grad kalt, das kann sehr schmerzhaft sein  so ab 50 Totenjahre!

 
In Sachen Technik bin ich leider eine Ente. Vermutlich war ich im   letzten leben eine Ente. Dann sah mich ein grimmiger    alter Mann.-alt bin ich jetzt mit meinen 82 Jahren auch, aber alles Andere als grimmig.    Im denken und Empfinden bin ich wie 16, nur habe ich schon 297   graue Hare, aber die schneide ich immer dann wieder kurz, wenn sie zu lang geworden sind. Im Alter graue Haar  wachsen lassen, finde ich nicht schmeichelhaft , Jüngere würden mein jugendliches denken und empfinden   stören.
Zeit, jugendlich oder alt können wir nicht in den Tod mitnehmen. Wir werden immer jung und schön  wieder geboren. Neuanfang ist meistens schön, nachdem Karma

abgebüsst   wurde, falls wir mit Karma getorben sind.

 

irgendwo  ist für viel Geld immer Unterhaltung zu
finden, aber Unterhaltung ist nicht meine Freude, nicht Schönheit, nur Verdrängung der Realität.

Schon als Kind und später als Junger Mann war ich allein, trotz meine schgrossgewachsenen, starken Körper, aber ich hatte es nicht bemerkt, weil ich mit  dem

klei   kleinsten Blümchen, dem kleinsten Tier kommunizieren konnte.
Die übliche Unterhaltung war für mich eher schmerzliches,  als freudvolles  Erleben.

vor Unterhaltung floh ich meistens. Im Gras liegend, die Wolken beobachtend, fand ich interessanter. Sie zogen dahin, spielend in Schönheit, und ich lag in meiner Welt, unwisseineser staunend. Nur Schulintelligenz und reiche  Eltern schienen für die meisten anderen Menschen einen Wert zu haben. Mir fehlte die Begabung  e

eines guten  Schülers, aber im  schreiben und im Arbeiten mit den  Händen   - war ich der Beste .

Als sich die Tocher des Meisters in mich verliebt hatte, bei dem ich arbeitete, jagte er mich  weg vom Hof, mit Flüchen, so laut, dass es a     es  auch seine  Tochter hören konnte.   Sie   gehorchte ihrem Vater nicht, verliebte sich aber danach in einen Flüchtling.

 

v vermutlich  war ich im letzten leben eine Ente. Dann sah mich als ein grimmiger,  alterv Mann.

alt     Mann, dass immer Freude aus mir  heraussprudeln konnte. Inzwischen habe ich mit meinen     
8  o Jahren  auch  das Aaaaaltsein bemerkt, und es ist vielleicht das Beste, was mir in     me  meinem Leben begegnet ist.

Das hatte bald auch ihr Vater bemerkt, ihr heimlicher Geliebter war kein bauernknecht, sondern ein illegaler Wanderarbeiter aus Senegal. Ihr Vater war  sehr gut zu mir und gabe mir 120 Franken Lohn Im Monat. Er hattenkeinen Sohn. Leider wusste auch mein Vater, dass ich einen so grossen Lohn hatte hatte. er schrieb mir einen Brief mit der Aufforderung, ihm jeden Monat 11o Franken zu überweisen. „Lieber Vater,“ schrieb ich zurück, im Herbst werde ich zwei Jahre lang die Landwirtschaftliche Schule besuchen und dafür brauche ich dann das Geld.“
                                     „Das kommt nicht in Frage,“ schrieb Vater zurück. „Du bist viel zu dumm um die landwirtschaftliche Schule zu besuchen. Wenn du nicht unverzüglich110.—Franken  sendest, wird dich die   Polizei abholen und  in eine Anstalt stecken. Deine Brüder haben auch immer den ganzen Lohn abgegeben. Ich hatte dem Vater fünf Rappen gesendet mit dem Vermerk „Altersvorsorge“ liebe Grüsse und gute Gesundheit!" Später besuchte ich die beste Landwirtschaftsschule der Schweiz  und schloss sie ab mit einem Meisterdiplom. Danach wurde ich Gutsverwalter und besuchte nebenbei noch  die Musikakademie Zürich für Gesang und Chorleitung. Mein Vater war stolz auf mich und genoss die Rösslistumpen, die ich ihm jeweils brachte, wenn ich ihn besuchte. Er starb einen Tag, bevor er die erste AHV-Zahlung bekommen hätte, aber er hatte  immer genug Geld um seine   Rössli-stumpen zu  kaufen.

 

jakob

.....,m

hbbbbbvvvvvvVVVvnnnnNNNNmgggGgggggggGGGgGGGjjkk