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Die Millimetermenschen

Die Millimetermenschen. 
.Mein Körper kann 100 Jahre alt werden. Wie alt kann  die  Seele von Verstorbenen 
werden? Wie alt ist denn unsere Seele? Tausend oder 100`000 Jahre? Kann das "nur Geistige" alt werden?  Warum können uns im  Traum verstorbene Bekannte erscheinen und uns eine Nachricht  überbringen?     

Vor acht Milliarden  Jahren sind die,  von dem  uns völlig unbekannten Planet

Freudekugel , auf die Erde  gebracht worden. Sie hatten das einzige Gen, das von einer Krähe auf die Erde geflogen werden konnte.  Wenn der liebe Gott gewusst hätte, was er erschaffen hatte, hätte  er bestimmt von diesen Menschen nichts wissen    wollen.  In schrecklichen Kriegen sind  millionen Menschen, millionen Pferde und millionen Mäuschen, grausam missbraucht und ermordet worden. Katholosche,   geistig kranke  Mensche  wollten fremde, wunderbare Völker uunterwerfen, nur aus Habsucht und Geltungssucht . Der heutige Papst würde so was nicht tun! aber mit seinem kitschigen Festtags-gewand hat er in der wirklichen -nicht von Menschen geschaffenen, geistigen Welt   nichts zu suchen. Das wird im Himmel ein Gelächter geben, wenn der "heilige" Vater vor dem Himmelswächter steht in seinem Theatergewand. "So kleiner, bevor ich dich in den Himmel hinein lasse, musst du deine lächerliche Bekleidung ablegen und in den Himmelsofen werfen. Auch all deine Güter musst du auf der dummen Welt lassen. Die wird bald ein anderer     Reicher an sich reissen und sich damit wichtig machen.

Noch wollen  die Reichen  reicher werden, noch teurere Kleider tragen, noch schnellere Autos fahren, mehr Gift gegen Unkräuter verspühen, zum  Papst nach Rom fahren, um seinen Segen zu empfangen! Auch wenn sie schon 70 Jahre alt sind, können sie sich nicht vorstellen, dass auch sie demnächst 
sterben müssen. Wenn sie​ besoffen sind oder  sonst etwas feiern, schreien sie, "Freude herrscht". Trotz seines Hochschulstudiums wusste ein Bundesrat der SVP  nicht, dass
Freude nicht herrschen kann. Ein Veilchen verbreitet Freude, herrscht aber über nichts.​ Vor Gott sind Menschen nicht bedeutender als Veilchen!.

 

Handysüchtige sind krebsgefährdet. Jeden Tag sterben hunderte Zellen an den negativen Schwingungen. Handysüchtig sind wie geistig Behinderte,  beachten andere Menschen nicht  
und wenn sie von einem anderen Menschen begrüsst werden, grüssen sie nicht zurück.​   Aber  eine junge Frau, die am Rand des Baches mit einer Fischerrute Stand,      begrüste
mich freundlich, als ich sagte: "Wollen sie die zwei Forellen, die ich gesehen habe, einfangen, mit einer Rute, deren Eisenhacken sich durch die Mundwand des Fisches bohrt, damit Sie den grausam gequälten Fisch aus dem Bache ziehen und dann töten können.?" Ach, die müssen nicht lange leiden. Wenn ich den Fisch in der Hand halte, muss ich nur die beiden Kopfkiemen auseinander ziehen, dann stirbt er. Dafür habe ich ein
Patent gekauft bei der Gemeindeverwaltung Menzikon."​Und wenn jetzt Sie einer dieser Fische wären, würden sie dann auch gerne schmerzvoll sterben wollen für eine dumme Gemeindeverordnung und für barbarische Fischerinnen und Fischer?"
"Die Fische leiden nur sehr kurz."sagte die Fischerin,​"Nur 10 bis 20 Seckunden lang sehr grausam und völlig unnötig. Möchten Sie so sterben wie ein Fisch, der an einer Leine zappelt? Letzten Sommer hatte ich noch Forellen und zwei schöne  Entlein in Bache schwimmen sehen. Dann sah ich sie monatelang nicht mehr. Das machte mich sehr traurig. Aber gestern sah ich sie unerwartet wieder. Die Freude war gross. Nur Fische konnte ich keine mehr sehen. Der wunderbare Dorfbach kann auch keine Fische mehr schwimmen sehen. Der letzte Fisch wurde erst kürzlich an einer grausamen Angel gefangen und dann getötet worden-von einer freundlichen, hübschen jungen Frau, die nicht wusste, was schreckliches sie eben tat. Sie hatte nicht nur den Fisch gefressen, sondern auch​ dessen Angstgedankenenergie in sich aufgenommen. Diese Angstenergie der von ihr quälten Fische, nimmt sie dereinst, wenn auch sie stirbt, mit in in ihr Totenreich. Dort wird ihre Seele  auch das erleben, was ihre gefangenen Fische erleiden mussten Wir wissen nichts darüber, was unserer Seele nach unserem Körpertod geschieht, aber dass sehr viel ungewohntes geschehen  wird, dürfen wir erwarten. Ja dann, viel Spass vor dem karmischen Gericht!
​       Aber Zara, meine  Hündin und ich leben noch in dieser Welt und geniessen die Natur um unser Dorf. Heute haben wir, wie gewohnt, eine kleine Wanderung unternommen. Aber wenn wir ausserhalb des Dorfes über raue Feldwege gingen, wollte sie nicht mehr an meiner Seite wandern. Erst spazierte sie an meiner Seite, dann, mitten im Bach entlang, ging nur ich, sie   watschelte ohne Schuhe mitten im Bach, und erschreckte die Fische. Ein entgegenkommender Wanderer sagte erbost zu mir: Das ist doch kein Wanderweg," "Für sie schon, sagte ich, sie ist nicht nur sehr hübsch, sie liebt auch das Aussergewöhnliche." Der erboste Wanderer schwieg und ging schneller seines Weges. Er weiss noch nicht, was Bedeutend ist. Bedeutend ist nicht rauchen, nicht Autofahrenen, nicht zu viel essen, nicht mehr verdienen als  notwendig ist, nicht im Luxus prahlen, nicht die modernsten Kleider kaufen, nicht meinen,

​man sei der Beste, der Klügste, die Schönste. Die Welt wird bald nur noch das Allernotwenigste hergeben. Unser Welt ist gross, aber sie wird nicht grösser. Bescheidenheit könnten

 

 

Nur leise
sonst erlischt die Freude.

 

 


 

Weine nur
regenbogenfarbener Tautropfen
niemand
hat deine Schönheit erkannt
dein Tautropfendasein.

 


 

Nichts
bleibt vergessen
alles
ist gespeichert
in jeder Zelle meines Körpers
das liebliche Empfingen
das zerstörende Denken
das Jetzttun für morgen.

 


Ich öffne mich
dem Nichts
leicht
sind die Geschenke dieses Abends
ein Abend
im Frühling
vor der Nacht.

 


Wenn Mauern
löchrig werden
zwischen offenen Händen
geschlossene Augen sehend
verdampft Glaube
zerrinnt Wissen.
Das sprudelnde Bächlein
kennt keine Angst.
 


Der Tag

 

Leseprobe
Jakob Brem, SCHATTENSPIELE
Seite 1 / 7

 

Im Strudel von Jetzt
hat sich der Tag der Nacht zugeneigt
fällt dem neuen Morgen
dem neuen Jetzt entgegen.

 


Barfuss
fühle ich das Leben näher
spüre ich das taunasse Gras
die anderen Füsse.
 


Schleifspuren
du mit ich
ich mit du
lachfremd im eigenen Stall.

 


Zu müde
viele Arbeitskräfte
von Brotarbeit mit Schleifspuren
zu abgenützt.
 


Wenn die Blätter tanzen
tanze ich mit
lass mich fallen
ins Ungewisse
ins Sein.

 


Meinen
ist kein Wissen
Wissen noch nicht das Erleben
und im Erleben
liegt das Vorübergehen.
 

*
Ein Hauch von du
für mich
ein Schimmer
von ich für du
ein winziger Moment
ein Stillstehen im suchen

 

 

Leseprobe
Jakob Brem, SCHATTENSPIELE
Seite 2 / 7

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